Mrz 27 2017

SGWD weiter in Fahrt

Gegen den direkten Konkurrenten aus Sinzheim konnte die SG ihre Siegesserie weiter ausbauen und festigt so weiter einen Platz im eng umkämpften Mittelfeld der Südbadenliga. Führte die Strübin-Truppe gar schon mit sechs Zählern, wurde das Spiel in der Endphase nochmals unnötig spannend.

Mit vollem Kader reisten die Elztäler zum BSV, bei dem gleich ein paar Spieler angeschlagen oder verletzt waren. Doch ohnehin war die SG gewillt diese Punkte unbedingt mitzunehmen, wurde das Hinspiel doch so knapp aus der Hand gegeben. Von Anfang an entwickelte sich jedoch eine vollkommen offene Partie, bei der es keiner Mannschaft gelang sich entscheidend abzusetzen. Sinzheim setzte immer wieder durch starke Einzelaktionen Akzente, wohingegen die SG durch cleveres und taktisch durchdachtes Angriffsspiel zum Erfolg kam. Ende der ersten Halbzeit konnte sich das Team von Trainer Sebastian Strübin dann erstmals mit drei Toren absetzen.

Anfang der zweiten Hälfte setzten die Elztäler genau da an, wo sie aufgehört hatten: In der Abwehr wurde agil und aggressiv zu Werke gegangen und die daraus resultierenden Ballgewinne wurden in einer schnellen zweiten oder ersten Phase in Tore umgemünzt. Genau das also, was die SG seit nun mehreren Wochen so stark macht. Allerdings merkten auch so einige Zuschauer den Gastgebern an, dass die Luft ein wenig draußen ist. Gerade im Hinblick auf die verletzten Spieler, kam beim BSV kein wirklicher Spielfluss auf. Als das Heimteam dann aber gut zehn Minuten vor Schluss auf eine extrem offensive Abwehr umstellte geriet die SG nochmals ins Schwimmen. Mehrere unnötige Zeitstrafen verhinderten zudem ein sauberes und flüssiges Angriffsspiel, woraufhin Sinzheim bis auf ein Tor herankam. Die SG behielt aber doch noch einen kühlen Kopf und schaukelte in den letzten Minuten denn am Ende doch verdienten 28:30 Auswärtssieg nach Hause.

Nun haben sich die Elztäler mittlerweile auf den sechsten Tabellenplatz vorgekämpft und möchte unbedingt die bestehende Siegesserie ausbauen. Kommenden Samstag kommt mit dem TuS Altenheim ein unangenehmer Gegner. Die SG wird alles daran setzen vor heimischen Publikum die Siegesserie fortzusetzen. Die Mannschaft hofft und freut sich auf lautstarke Unterstützung am Samstag um 20 Uhr in der Waldkircher Kastelberghalle.

 

Tore SGWD: Philipp, Esterhazy (beide Tor), Pahanic 5, Schmieder 5, Fahrländer 5, Schmidberger 5, T. Hoch 2, P. Hoch 2, Mittendorf 2/2, Bludau 2, Disch 1, Lehmann 1, Engler, Risse

 

SG-Herren beim verdienten Feierabend-Bierchen 😉

Foto: Wolfgang Sch.

 

Mrz 27 2017

Spiel der Damen vom 25.03.2017

TV Herbolzheim – Damen 19:30 (11:16)

Nach dem erfolgreichen Heimspiel gegen Kappel sollte nun ein weiteres Statement gegen den Gegner in Herbolzheim folgen. So wollte man flink aus der Abwehr in den Angriff starten und mit der vollen Bank durchgehend Tempo gehen.

Motiviert starteten die Damen in die Partie. Die Abwehr stand gegen unsicher wirkende Damen aus Herbolzheim nahezu bombenfest, weshalb man sich in den ersten elf Minuten schon einen 2:9 Vorsprung erspielen konnte durch viele sicher verwandelte Tempo-Gegenstöße.
Die nächsten neunzehn Minuten verliefen aber nicht mehr nach dem Schema, wie die Trainer es vor der Partie angesprochen hatten: Zwar wurden im Angriff immer wieder schöne Kombinationen gespielt, um zum Torerfolg zu kommen, in der Abwehr sprach man allerdings viel zu wenig miteinander, weshalb die Damen aus Herbolzheim bis zur Pause wieder auf vier Tore herankommen konnten.

Nach der Pause wollten die SG-lerinnen wieder richtig durchstarten und auch wieder durch eine sichere und stabile Abwehr überzeugen.
An diesem Samstag Nachmittag war allerdings aber irgendwie der Wurm drinnen, weshalb sich auch in Halbzeit zwei nahezu das gleiche Szenario abspielte wie auch schon in den ersten dreißig Minuten. Zwar hielt man die Gegnerinnen immer auf Distanz, aber dennoch lieferte man eine der schlechteren Saisonleistungen ab.

Beim Heimspiel in der kommenden Woche gegen den Tabellen-Ersten aus der ESV Freiburg muss eine deutliche Leistungssteigerung erfolgen, um gegen diesen Gegner siegen zu können.

 

Es spielten:
Unmüßig; Bludau 8/2, Schreck 6, Meyndt 5, Strübin 4/2, Kolbe 3, Goeppel 2, Nübling 1, Lichtle 1, Bitzenhofer

Bericht: S. Unmüßig

 

Mrz 23 2017

Damen zum Spiel vom 18.03.2017

Damen – FT 1844 Kappel 20 – 18 (12:9)

 

In der etwas ungewohnteren Heimspielhalle in Denzlingen traf man am Samstag auf den direkten Tabellennachbarn aus Kappel. Bei diesem Spiel war das Ziel, eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum Hinspiel zu erzielen.
Deutlich besser startete man dabei das Spiel. Die Abwehr stand auf schnellen Beinen und der Ball wurde flott in den Angriff getragen. Dabei spielte man sich schöne Situationen heraus, weshalb es nicht verwunderlich war, dass man bei der ersten Auszeit von Kappel, die schon in der sechsten Minute war, mit einer 5:3 Führung in Front lag.
Die Auszeit auf Seiten von Kappel schien nicht direkt gefruchtet zu haben, denn gleich danach traf Jana Meyndt im Doppelpack auf Seiten der SG zur 7:3 Führung. Diese Führung konnte allerdings so nicht verwaltet werden, und Kappel war genau so gewillt, das Spiel an diesem Nachmittag für sich entscheiden zu können. Es entwickelte sich auf beiden Seiten ein Kampf um jeden Ball, wobei die Abwehr der SG-lerinnen dabei deutlich hervorgehoben werden muss, denn diese lieferte den maßgeblichen Beitrag zum Sieg. Lediglich im Positionsangriff gab es mitunter einige Abschlusschwierigkeiten, was Treffsicherheit anbelangte, weshalb man die Führung zur Halbzeit nicht weiter als drei Tore ausbauen konnte.

Zu Beginn der zweiten Hälfte entwickelte sich das gleiche Spiel wie auch schon zu Spielbeginn. Insgesamt konnten so die Zuschauer ein sehr kampfbetontes Handballspiel verfolgen, das den Samstag Nachmittag so sicher um einiges spannender machte. Denn anstatt die Führung clever zu verwalten, wurden im Angriff die Bälle, wie auch schon häufiger in den letzten Spielen, fast weggeschmissen. Die Abschlüsse wurden nicht mehr klug gesucht, weshalb Kappel drei Minuten vor Schluss noch einmal ausgleichen konnte.
Gewillt dieses Spiel nicht mehr herzugeben, stand die Abwehr wie auch den Rest des Spiels bombenfest und man eroberte sich zwei Bälle hintereinander, sodass man das Spiel mit einem zwei Tore Abstand für sich entscheiden konnte.

Es spielten: K. Langenbach, S. Unmüßig; J. Meyndt 7/2, B. Bludau 6/1, L. Schreck 2, S. Bitzenhofer 2, L. Kolbe 1, C. Nübling 1, L. Bär 1, K. Lichtle, J. Strübin, A. Goeppel

Bericht: S. Unmüßig

 

Mrz 19 2017

SGWD verschafft sich Luft

Mit dem dritten Sieg in Folge verschafft sich die SG Waldkirch/Denzlingen weiter Luft im Kampf um den Klassenerhalt. Gegen die Drittligareserve aus Köndringen und Teningen gelang der Strübin-Sieben ein weiterer Derbyerfolg.

Trainer Sebastian Strübin betitelte dieses Spiel schon in der Trainingswoche als „wichtigstes Spiel der Rückrunde“. Dementsprechend motiviert gingen die Elztäler dann auch in die Partie. Das dies allerdings kein Selbstläufer werden würde, wurde in den ersten Minuten schon klar. Die Drittligareserve agierte gewohnt aggressiv in der Abwehr und spielstark im Angriff. Allen voran Gästespielmacher Sebastian Endres war nur schwer in Zaum zu halten. Allerdings zwang die Abwehr um Schlussmann Armin Philipp die Gäste immer wieder zu schweren Torabschlüssen, welche pariert wurden und in einer schnellen ersten oder zweiten Phase in Tore umgemünzt wurden. Vor allem Rechtsaußen Krunoslav Pahanic zeigte sich reaktionsschnell und konnte immer wieder gekonnt über den schnellen Gegenstoß abschließen. Nach einer ersten 3-Tore Führung nahm die Gastmannschaft eine Auszeit, woraufhin die Führung bis zum 11:11 wieder egalisiert wurde. Doch ein weiterer konzentrierter Spielabschnitt sorgte dafür, dass die Elztäler zur Pause auf 15:11 davon ziehen konnnten.

In Halbzeit zwei entwickelte sich dann ein zerfahrenes Spiel. Beide Mannschaften nahmen einen Spieler in Manndeckung, sodass kein wirklicher Spielfluss aufkommen konnte. Viele kleine und auch herbere Fouls sorgten zudem zunehmend für Derby-Stimmung. Das Team von Trainer Strübin agierte jedoch weiterhin mit kühlem Kopf und nutzte den Platz, der sich durch die Manndeckung aufbot immer wieder geschickt. In den letzten Minuten versuchte Gästetrainer Jonas Eble noch einmal alles und setzte den siebten Feldspieler ein. Als dann aber Torhüter Patrick Esterhazy aus eigenem Gehäuse ins leere Tor zur 26:21 Führung traf, war der nächste Derbysieg besiegelt.

„Das war wahrlich kein schönes Spiel, aber auch solche Spiele muss man gewinnen. Gerade wenn man die Klasse halten will.“, zeigte sich Jan Disch nach Abpfiff sichtlich erleichtert.

Nun will die SG mit drei Siegen im Rücken und viel Schwung nach Sinzheim reisen und den nächsten Sieg einfahren. Hierzu braucht man allerdings eine ähnlich starke Leistung wie noch vor zwei Wochen gegen Muggensturm, denn auch der BSV zählt an guten Tagen sicherlich zu den besten Mannschaften der Liga.

Tore SGWD: Philipp, Esterhazy 1 (beide Tor), Pahanic 5, Schmieder 5, Mittendorf 4/3, T. Hoch 3, Fahrländer 3, P. Hoch 2, Disch 1, Schmidberger 1, Lehmann 1, Bludau, Risse

Mrz 13 2017

Wichtiger Derbysieg

Im Breisgau-Derby gegen den TB Kenzingen konnte die SG am vergangenen Wochenende einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Es war ein steiniger und mühsamer Weg in der Üsenberghalle.

Andreas Fahrländer, Patrick Hoch und Kai Mittendorf: Allesamt angeschlagen oder abwesend während den Trainingseinheiten vor dem Derby. Also wahrlich nicht die besten Vorzeichen für dieses richtungsweisende Spiel. Nichtsdestotrotz gingen die Elztäler hochmotiviert in die Partie.

Von Anfang an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem die Gastgeber den etwas besseren Start hatten. Die Routiniers aus dem Breisgau erarbeiteten sich immer wieder geschickt offene Wurfsituationen und auch in der Abwehr wurde auf BWOL Niveau zugepackt. Die SG war sehr bemüht daran ihren Plan umzusetzen: Ballverluste provozieren und diese dann möglichst schnell in Tore ummünzen. Dies funktionierte jedoch nicht wirklich fehlerfrei, denn immer wieder waren es die Elztäler selbst, die leichte Ballverluste produzierten und so den TBK zu einfachen Gegenstößen einlud. Folgerichtig führten die Gastgeber zu diesem Zeitpunkt mit 10:8. Die Mannen um Trainer Sebastian Strübin ließen aber nicht locker und glichen zur Halbzeit, angetrieben von den lautstarken Fans, wieder aus.

In Halbzeit zwei sollte der Plan weiter konsequent umgesetzt werden. Im Hinblick auf die etwas luftige Bank der Kenzinger spielten die Kandelstädter weiter ihr Spiel. Simon Lehmann knüpfte an die starke Leistung gegen Muggensturm an und erzielte auch zu Beginn der zweiten Hälfte wichtige Treffer für die SG. In der Abwehr stand die Strübin-Sieben nun noch aggressiver, jedoch fand der Ball manchmal auf unerklärliche Weise weiterhin das Tor. So blieb das Spiel bis in die Schlussphase ungemein eng. Viele Zeitstrafen erschwerten es der SG den Sack endgültig zuzumachen. Als die Anzeigetafel dann zwei Minuten vor Schluss den Spielstand von 23:25 anzeigte, war die Mannschaft aus dem Elztal zu 100 % gewillt diese Punkte mitzunehmen. Letztendlich wurde es zwar noch eine Zitterpartie, aber die zwei ganz wichtigen Derbypunkte wurden trotzdem eingefahren.

Nun hat die SG fünf Punkte Vorsprung zu den Abstiegsrängen und will jetzt im nächsten Derby gegen die Drittligareserve aus Köndringen/Teningen unbedingt nachlegen. Das Spiel findet kommenden Samstag um 20:00 Uhr in der Sporthalle Denzlingen statt.

Tore SGWD: Philipp, Esterhazy (beide Tor), Schmieder 5, Disch 4, Lehmann 4, T. Hoch 3, P. Hoch 2, Bludau 2, Schmidberger 2, Engler 1, Fahrländer 1, Mittendorf 1/1, Risse, Pahanic

Mrz 12 2017

Damen 1 zum Spiel in Zähringen

TSV Freiburg Alemannia Freiburg Zähringen – 13:21 (16:10)

 

Nach dem sehr deutlichen Hinspiel Ergebnis trat man nun die schwere, aber dafür sehr kurze Auswärtsfahrt nach Zähringen an. Der Mannschaft waren dabei die Auswärts-Ergebnisse der letzten paar Jahre dabei sehr wohl bekannt, und auch bewusst war jedem Einzelnen, dass es einen harten Fight geben würde, bis der Sieger dieser Partie feststehen würde.

Mit der gewohnten Formation traf man auf eine doch recht offensiv deckende Freiburger Mannschaft. Der erste Teil der ersten Spielhälfte wurde dabei sehr gut offensiv gestaltet, indem immer wieder schön vorbereitete eins gegen eins Aktionen zum Durchbruch und Torerfolg führten. Schnell konnte man sich so auf ein 2:6 absetzen, was dann auf Seiten der Zähringer ein Time-Out erzwang, um sich noch einmal zu besinnen. Diese Auszeit schien gefruchtet zu haben, denn nun stand die Abwehr der Zähringer weit besser im Verbund, was es den Waldkirch/ Denzlingerinnen nun deutlich schwerer machte, zum Torwurf zu kommen und so einige Chancen vergeben wurden. Dabei stand die Abwehr der SG-lerinnen größtenteils sehr kompakt, kam aber gegen teils rückzugsschwache Zähringerinnen nicht schnell genug in die erste und zweite Welle, was darin resultierte, gegen die besser und auch jetzt kämpferischere Abwehr der Heimmannschaft agieren zu müssen. Dennoch schafften es die Damen, mit einem vier Tore Vorsprung in die Halbzeit, wo noch einmal darauf eingegangen wurde, einen flotten, aber sicheren Ball in den Angriff mitzunehmen, und auch das eigene Rückzugsverhalten im Blick zu behalten. Denn gerade am Ende der ersten Hälfte gelangen der Zähringer-Mannschaft zu viele Tore aus der ersten bzw. zweiten Phase.

Die Pause schien zuerst einmal der SG gut getan zu haben. Über einen guten Lauf zog man erst einmal auf sieben Tore zum 7:14 davon. Danach schien man sich aber ein bisschen auf der erbrachten Leistung auszuruhen, so sickerte die Torgefahr der einzelnen Spieler teils gen Null und auch der Wille, ein Tor zu erzielen, war erst einmal verschwunden. Dies nutzten die Damen aus Freiburg auch gnadenlos aus, um nun selbst einen kleinen Lauf zu starten, um mit einem drei Tore Rückstand nun wieder in deutlicher Schlagdistanz zu sein.
Dies ließen sich die SG-lerinnen allerdings nicht gefallen und starteten noch einmal eine Schlussoffensive zum 13:21 Endergebnis.
Mit nur 13 Gegentoren spielte die sehr gute Abwehr und die überragend spielende Torhüterin Kate Langenbach der Waldkirch/ Denzligerinnen dabei eine sehr große Rolle zum Sieg, was auch in die nächsten wichtigen Wochen gegen Kappel und den ESV mitgenommen werden muss.

 

Es spielten:
K. Langenbach, S. Unmüßig,; B. Bludau 10/3, C. Nübling 3, L. Kolbe 2, T. Ruf 2, L. Bär 2, L. Schreck 1, S. Bitzenhofer 1, K. Lichtle, A. Goeppel, J. Strübin

 

Bericht: S. Unmüßig

Mrz 10 2017

Einladung zur SG-Jahreshauptversammlung

… zum Geschäftsjahr 2016 mit Aussicht auf die nächste Saison:

Mrz 07 2017

Damen 1 gegen SF Eintracht Freiburg am 04.03.2017

Damen – SFE Eintracht Freiburg II 22:17 (10:8)

 

Mit nicht ganz so guten Vorzeichen startete man die Partie gegen die Eintracht, um in diesem Spiel alles besser zu machen als im Hinspiel, dass man noch verlor.
Trotz einem nicht ganz vollen Kader, aber dafür einer umso größeren Motivation, den Angstgegner der letzten Jahre zu besiegen, startete man genau so flott in die Partie, wie vom Trainergespann gewollt. Die Abwehr stand sicher und so konnten sich die Damen gegen unsicher im Angriff spielende Gegnerinnen ein ums andere Mal den Ball erobern, gerade da die Vorne-Mitte-Spielerin Lena Schreck einen überragenden Kampf in der Abwehr  hinlegte.
Da im eigenen Angriff allerdings ein ums andere Mal zu wenig Druck gemacht wurde, konnten sich die Damen der SG nicht weiter als vier Tore kurz vor Ende der ersten Hälfte absetzen, wobei die Eintracht Damen noch einmal einen Schlussspurt zum 10:8 hinlegen konnten.

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Klar war, dass in Hälfte zwei deutlich Steigerung des Angriffsspiels gefordert war, um das Spiel gewinnen zu können. Allerdings lagen die Probleme weniger in der Abwehr, die überragend stand, sondern eher im Angriff, der nach Ballgewinnen teilweise nicht schnell genug in die zweite Phase überging, oder auch daran, dass Würfe sich aus ungünstigen Positionen zu ungünstigen Zeiten vergeben wurden.

Zu Beginn der zweiten Hälfte entwickelte sich ein weiter spannendes Spiel, dass nun auch noch eine gewisse Härte in beide Abwehrreihen aufkommen ließ. Davon ließen sich die Waldkirch/ Denzlingerinnen allerdings nicht beirren, jetzt den Angriff zu spielen, den die Trainer sehen wollten. Nach dem Ausgleich in der 42. Minute allerdings, besann man sich auch in der Abwehr wieder auf das, was diese in der ersten Halbzeit auszeichnete und so legten die Damen der SG einen Spurt von 6:2 ein, welchen die Gegnerinnen nicht mehr aufholen konnten in der verbliebenen Zeit, was dann zu einem Endstand von 22:17 führte.

Es spielten:
A. Bertram, K. Langenbach;  B. Bludau 8/2, L. Kolbe 4, L. Schreck 4, C. Nübling 2, T. Ruf 2, A. Goeppel 1, S. Bitzenhofer  1, J. Strübin, J, Meyndt, S. Unmüßig

Bericht: S. Unmüßig

 

Fotos: K.Unmüßig

 

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